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Auch hinter den Siegern Jaminet und Ammermüller zeigte das ADAC GT Masters im letzten Saisonrennen nochmals besten Sport. Marco Holzer und Joel Eriksson setzten sich im Kampf um Platz zwei durch und kamen mit nur 0,3 Sekunden Vorsprung vor den Lamborghini-Fahrern Ineichen und Perera ins Ziel. Vierte wurden ihre Teamkollegen Mirko Bortolotti (31/I) und Marco Mapelli (34/I, beide GRT Grasser Racing Team). Mies startet in der Saison 2021 zusammen mit Ricardo Feller in einem Audi R8 von Land.
Passt Horst Schlämmer noch ins Jahr 2026?
- 2019 startete Feller erstmals für Land und holte seinen ersten Sieg im ADAC GT Masters.
- Nach einer Nachtsitzung einigen sich Gewerkschaften und Bundesländer auf eine Gehaltserhöhung für den öffentlichen Dienst.
- Der Verkaufserlös ging nahezu ausschließlich in den Abbau des hohen Schuldenbergs, der dadurch im vergangenen Jahr laut Bahn um knapp 12 Milliarden auf nunmehr 20,7 Milliarden Euro abgebaut werden konnte.
- Ein Mann in Marzahn zeigt erst den Hitlergruß und besprüht dann auf der Flucht eine Polizistin mit weißer Farbe.
Bei seinem Debüt konnte er direkt den Lauf in Fuji gewinnen. Im Laufe der Saison sprang noch ein zweiter Platz in Sepang heraus. Im Schwesterfahrzeug stand bereits Eric Lux als Pilot fest.
meldenDarmok auf dem Ozean am 24.03.2026 13:44
"Zwei starke Jungs, aber auch jede Menge harte Konkurrenz in den anderen Autos – das wird eine spannende Angelegenheit." Anlass ist das Trainingsprogramm des 35-jährigen HRT-Mercedes-Piloten. 2016 wechselt Mies zu Land-Motorsport und fährt mit dem Rennstall zusammen mit Connor De Phillippi auf Anhieb zum Titel. Der 32-Jährige überzeugt jedoch nicht nur bei Sprintrennen. Zu seinen Erfolgen gehören unter anderem Siege bei den 24 Stunden auf dem Nürburgring oder den 12 Stunden von Bathurst. (Motorsport-Total.com) – Ricardo Feller und Christopher Mies beeindruckten 2021 sowohl mit ihrem Speed als auch mit ihrer Konstanz.
Deutsche Bahn:Entspannter zu spät kommen
"Liberté, Egalité, Fraternité" (Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit) – dieser Leitspruch der Französischen Revolution ziert auch heute noch das Logo der Französischen Republik. Seit Mai 2017 arbeitet Emmanuel Macron als Staatsoberhaupt an einer Neuausrichtung Frankreichs und einer tieferen europäischen Integration. Da ist als Partner vor allem Deutschland gefordert, das Macron als engsten Verbündeten ansieht. Lesen Sie hier aktuelle Beiträge zu Kultur, Politik und zum Land Frankreich. Ein Mann in Marzahn zeigt erst den Hitlergruß und besprüht dann auf der Flucht eine Polizistin mit weißer Farbe.
Der Deutsche hat auf dem alten Kurs im Jahr 2017 gewonnen und im Jahr 2019 die Poleposition sowie die schnellste Rennrunde geholt. Vom neuen Layout der Strecke erhofft sich Mies schnellere Rundenzeiten und bessere Überholmöglichkeiten. Bei einigen Fans kam nun die Frage auf, ob der 2016er ADAC GT Masters-Meister weiterhin in Europa und dem ADAC GT Masters fahren wird.
Christopher Mies sitzt im Auto und fährt in die Ardennen, als ihn der Anruf erreicht. „Klar habe ich eine Freisprechanlage, sonst könnten wir jetzt nicht telefonieren“, sagt der 26 Jahre alte Heiligenhauser. Vorbildlich, an die Geschwindigkeitsvorgaben hält er sich ebenfalls. Am Samstag wird er auf derlei Begrenzungen jedoch keine Rücksicht nehmen. Dann sitzt Mies ab 16.30 Uhr in seinem 500-PS-Renn-Audi beim 24-Stunden-Rennen von Spa. Wer da zu lange auf dem Bremspedal steht, hat am Ende verloren.
ADAC GT Masters in Oschersleben: Christopher Mies will Geschichte schreiben
Schalke-Coach Miron Muslic äußerte sich begeistert über den 32-Jährigen, der zuletzt wieder fast voll trainieren konnte. Im Vorjahr wurde Mies zusammen mit dem Schweizer Ricardo Feller, der in diesem Jahr www.christopher-mies.de DTM-Stammfahrer ist und im ADAC GT Masters erneut die #29 pilotiert, Meister. Das Duo verpasste im Laufe der 14 Saisonläufe nur drei Mal die Top 7. In diesem Jahr hingegen verfehlten Mies und Zimmermann in den ersten vier Rennen die Top 10.
Eigentlich war Horst Schlämmer, der wandelnde Herrenwitz, schon ausgemustert. Frauen leisten weltweit Milliarden Stunden an unbezahlter Arbeit. Erst als unsere Autorin über Honorare anderer entschied, merkte sie, wie mies Frauen feilschen. Die Chefs des Bank-Start-ups N26 haben keine Lust auf einen Betriebsrat.
Es kommt nicht immer drauf an absolute Rekordrunden hinzuballern aber dafür immer am 100%igen Limit des Autos zu sein. Dann wird richtig Feuer gemacht.In Bathurst haben alle 3 Fahrer auf unserem Auto nie 100% gegeben, wir sind vielleicht bei 85-90% Max gefahren. Wir haben gesagt dass wir erst in der letzten Stunde ans Limit gehen, wenn wir gewinnen können. Im ADAC GT Masters teilt sich der Heiligenhauser einen neuen 570 PS starken Audi R8 LMS ultra mit Christer Jöns. Das Duo ist bereits bei den 12 Stunden von Bathurst in Australien mit einem Sieg in die Motorsportsaison 2012 gestartet.